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Späth-Arboretum

Späthstraße 80/81
12437 Berlin

Tel.: 030/6366941
Fax.: 030/6369446

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Ein Arboretum ist ein botanischer Garten, in dem überwiegend Bäume kultiviert werden. Das Späth-Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin umfasst heute 3,5 Hektar und gründet sich auf einer Initiative des Botanikers Franz Späth, der 1879 die Gartenanlage an seinem Wohnhaus in Berlin-Baumschulenweg zu einem parkartigen Arboretum im englischen Gartenstil erweiterte. Innerhalb von vierzig Jahren wuchs die Anlage zur größten Baumschule der Welt heran. Nach dem Tod Späths ging das Gelände 1947 in das Volkseigentum der DDR über. 1961 wurde das Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin zur Erforschung der Botanik übergeben. Die ehemalige Späth‘sche Villa wurde zum Institutsgebäude umgestaltet. Heute beherbergt das Arboretum etwa 1200 Holzarten, darunter viele von Späth eingeführte Gehölze. Der Park ist mit Steingarten, Teichanlage und Rosarium ausgestattet. Etwa 4.000 Pflanzenarten können zudem besichtigt werden, darunter viele Arznei- und Gewürzpflanzen. Seit 1966 ist die Sammlung der Öffentlichkeit an einigen Tagen im Sommer zugängig.

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Späth-Arboretum
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Lageplan von: Späth-Arboretum in Berlin

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