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Schloss Börnicke

Die großzügige Schlossanlage nebst Park und einem kleinen romantischen See mit Insel entstand in den Jahren von 1909/11 in einem für die damalige Zeit äußerst modern wirkendem Stil, da er nicht in der üblichen überladenen wilhelminischen Bauweise errichtet wurde. Ein überaus glückliches Zusammenspiel von Architekt und Bauherr machte diese Schöpfung möglich.

Der Landschaftspark stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er ist im nordöstlichen Teil durch einen großen Teich geprägt. Der Park war mit einem Netz zahlreicher sich schlängelnder Wege erschlossen, die immer wieder neue Ansichten zum Teich zuließen. Das Schloss wurde von streng geometrischen Gärten eingefaßt. An die Terrasse der Südwestseite schloß sich eine große Rasenfläche an.

Das Schloss und Gutshaus Börnicke befindet sich im Bernauer Ortsteil Börnicke. Das Dorf Börnicke liegt 4 km süd-östlich von Bernau im Norden Berlins. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut, denn vom S-Bahnhof Bernau aus ist Börnicke bequem über Radwege zu erreichen. In kürzester Zeit befindet man sich "in der Freiheit ländlicher Gefilde". Die noch vorhandene alte Struktur eines Angerdorfes mit all ihrer architektonischen Schönheit und die ideale Lage als Naherholungsraum lohnen einen Besuch des Ortes. Der Förderverein Schloss und Gutshaus Börnicke e.V. beschäftigt sich seit einiger Zeit mit dem Wiederaufbau der Schloss- und Parkanlagen.
www.schloss-boernicke.de/


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