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Hochkarätige Kunst im Herzen der Stadt
Im neuen Zentrum Berlins, dort, wo der Potsdamer Platz als architektonisches Symbol einer neuen Ära in den Himmel wuchs, präsentiert die Hauptstadt das kulturelle Erbe der Nation. Das Kulturforum gehörte zu den ersten neuen Gebäuden am Potsdamer Platz und ist seitdem ein würdiges Zuhause für die wichtigsten staatlichen Kunstsammlungen.
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Gemäldegalerie
Die größte Gemäldesammlung Deutschlands, begonnen 1890 von Wilhelm von Bode, wurde mit der Teilung des Landes auseinandergerissen. Eine Hälfte verblieb im Bode-Museum im Ostteil der Stadt, die andere befand sich über mehrere Jahrzehnte im Westberliner Stadtteil Dahlem. 1997 fanden beide Teile am Potsdamer Platz wieder ein gemeinsames Zuhause. Zu den kostbarsten Ausstellungsstücken in der neu erbauten Gemäldegalerie gehören die Werke von Lucas Cranach, Albrecht Dürer und Rembrandt.
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Neue Nationalgalerie
Der Stahl- und Glasbau von Mies van der Rohe gehört zur Westberliner Moderne. Er entstand als Teil der Westberliner Moderne bereits im Jahr 1968. Die Ausstellung expressionistischer und surrealistischer Kunst könnte ein interessantes Kontrastprogramm zur klassischen Malerei in der nahe gelegenen Gemäldegalerie sein. Umfangreiche Sammlungen moderner Kunst findet man auch in der Sammlung Berggruen und im Hamburger Bahnhof.
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Kunstgewerbemuseum
1867 gegründet, ist das Museum die älteste Einrichtung seiner Art in Deutschland. Hier findet man u.a. Gold- und Silberschmiedearbeiten, Glas, Porzellan und Möbel aus ehemals höfischem Besitz. Die Exponate aus berühmten Manufakturen sind Beispiele für die hohe Kunst der handwerklichen Produktion in vergangenen Jahrhunderten. Der zweite Teil der Sammlung befindet sich übrigens im Schloss Köpenick.
http://www.kulturforum-berlin.com
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